Himmel bedeckt aber mild in der Temperatur schnallten wir uns das Auto um und rollten ab in Richtung Stellenbosch, eine Universitätsstadt umrundet von unzähligen Weinanbaugebieten mit unendlichen Möglichkeiten der Verkostung :-). Wir waren vor 3 Jahren schon mal dort und hatten uns für knapp 3 Tage eingenistet, diesmal musste ein kurzes Stelldichein reichen...und das hat es...eine pittoreske kleine Stadt mit vielen kleinen Geschäften, weißen Gebäuden und unheimlich vielfältigen Grünpflanzen. Schön zum Ansehen und flanieren. Da das Wetter immer noch wenig Laune zeigt sich zu bessern zogen wir weiter nach Franschhoek, kleiner als Stellenbosch, und noch schöner...direkt als niedlich zu betrachten mitten im Tal gelegen. Ab gings durch die Berge Richtung Heimat unter Mitnahme dreier Pässe: Franschhoek Pass, Viljoen Pass, Sir Lowrys Pass...wie fast alle Vorangegangenen beeindruckend...dieses Land hat so wahnsinnig unterschiedlichen Landschaften, das muss man gesehen haben.
Das Wetter meinte es kurzzeitig gut mit uns, als wir an der Küste mit Blick auf Somerset West den Weg Richtung Onrus (Hermanus) einschlugen, um dann ein paar Kilometer weiter bis einschließlich Hermanus in Regen umzuschlagen, der dem ganzen Szenario etwas mystisches gab. Was macht man nun an solch einem verregneten Abend?...Lesen...Bloggen...Bilder sortieren etc. :-)
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