Samstag, 27. November 2010

Dienstag 24.11.2010

Sonne schien...Wind pfiff uns stürmisch aus dem Bett und wir freuten uns auf ein kunstvolles Frühstück. Das begannen wir auch mit leckerem Mangosaft, Panini, Joghurt und frischem Cappu als
Grant um die Ecke schoss und uns mitteilte, dass wir, wenn wir Wale watchen wollten doch jetzt und genau jetzt dazu die Chance hätten. Wow...natürlich wollten wir und so ließen wir Frühstück Frühstück sein und eilten los...noch mit Brötchenkrümeln im Mundwinkel ;-) zum Auto und mit quietschenden Reifen zum Hafen (wohlgemerkt kleinen Hafen) um dort mit Melan (laut Grant ein Superskipper) zwei Franzosen und zwei Berlinern aufs Meer raus zu brausen. Dass es nur ein halbes Speedboat war ließ er uns nicht spüren und so flogen wir über die Wellen hin zu den...ähm...was wollten wir doch gleich noch?...ach ja zu den Walen...nunja, mich wundert`s nich mehr...wir haben uns die Augen aus dem Kopf geschaut und trotzdem keinen Einzigen gesehen...noch nicht mal Delfine, dafür ging es immer wieder mit Karacho ab gegen die Wellen...halsbrecherisch aber einfach nur genial...big smile!!! ...wenn schon kein Getier, dann wenigstens Spaß und Adrenalin...yiiihaaa :-) .





Zurück zum Hafen noch mit den Berlinern geschnasselt und dann back to breakfast...ausgedehnt und sehr lecker. Nach so einer Aufregung genehmigten wir uns einen wunderschönen sturmgeladenen „Spaziergang“ zum „Southernmost Tip of Africa“ zum Kap Agulhas dem südlichsten Punkt Afrikas, wo der Indische Ozean und der Atlantik aufeinandertreffen. Trommelwirbel...wie sie sehen sehen sie nichts. Am Skagerrak in Dänemark oben sieht man wirklich zwei unterschiedliche Wassermassen sich aufeinander zu bewegen, aber hier? Wasser und Wellen links sehen aus wie Wasser und Wellen rechts. Aaahhhja! Gut wir waren hier, offizielles Foto natürlich auch geschossen und selbstverständlich mehr als kräftig durchgewindet.








Warum hab ich mir eigentlich früh noch meinen Wuschelkopp gewaschen und auch noch (mit Föni) geföhnt wenn der Wind doch mit meinen Haaren macht, was er will?! Egal, wir wollten wieder mit unserem Tabsefüßchen über weichen warmen Strandsand schlendern und sind somit zum Hafen zurück gefahren und von dort dann gefühlte 20km am Strand entlang und haben während dessen allerlei luschtiges Getier gesehen und gefilmt.






Ansonsten war mein Blick permanent getrübt von Salz und Sand. Und die Sonne brannte wie ulle...wenn der Wind nicht gewesen wäre, wären wir auf der Stelle zerflossen...sind wir aber nicht...Wind war ja zur Genüge vorhanden. Zum Abschluss dieses langstrandigen Abenteuers noch ne Pasta am Strand und dann ab wieder in die Kunstausstellung...Salz abkrusten...Klamotten entsanden und frisch duschen und fertig ist der Tag. :-)





1 Kommentar:

  1. Super Fotos!!! ....ich beneide euch :-)

    Liebe Grüße aus dem Schneegestöber
    vom Danjelchen

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