Vom Bellen unserer zwei Aufpasser geweckt und vom Sonnenschein verschmäht trollten wir uns zum Frühstück, natürlich selfmade ;-) um eigentlich im Anschluss daran den Wasserfall und die Bouldering Area zu erhiken. Aber ohne Sonne macht sowas ja nun überhaupt keinen Spaß und so gings durch die Cedernberge wieder zurück nach Clanwilliam zum Foodshoppen, eine unserer Lieblingsbeschäftigungen (erst willst du gar nix kaufen und am Ende der Reise musst du schauen alles aufgebraucht zu haben...oh ich hasse es!) aber wenns Wochenende vor der Tür steht geht es ohne Essen nunmal nicht. Das Autochen voll gefüllter Palstiktüten und ich muss zu meiner Freude schreiben, dass ich hier zum ersten Male dunkles Brot gekauft habe, welches man nicht auf wenige Mikrometer zusammendrücken kann und wie Schaumstoff wieder auseinander geht, nein, richtig leckeres Vollkornbrot. Wenn die Deutschen im Vergleich zu anderen Nationen wirklich was drauf haben, dann sind es Brot und Bier, gut Zweiteres haben wir noch nicht probiert, wir halten uns da lieber an das Südafrikanische Nationalgetränk „Amarula“ ;-) aber von dem Brot bin ich begeistert!
In Clanwilliam gibt einen Staudamm, kleiner als alle, die ich bisher gesehen habe aber alles mit Wasser ist einen Besuch wert. Hin simmer, Gepicknickt hamwer und Fotos geschossen selbstverständlich auch...Genuss pur.
Nur langsam zogen die Wolken von Dannen aber wenn dann einmal die Sonne durch dringt ist es sofort richtig schwitzbar warm. Auf der Herfahrt hatten wir schon eine Citrusplantage passiert, die von wunderschön leuchtenden BourgainvillenBäumen eingerahmt schien. Und genau diese suchten wir auf um zu schauen, ob es irgend etwas frisches Citrussiges gäbe. Grün hingen die unreifen Früchtchen am Baum (bloß um uns zu ärgern!), allerdings gab es selbstgemachte afrikanische Speisen und einen eigenen Shop für Waren aus der Community, was will das Reiseherz mehr. Gesättigt gings wieder zurück durch die Cedernberge in Richtung unseres Weincottages. Wo sich zuvor kein Tier trotz Warnzeichens zeigte durfte ich jetzt um Schildkröten und Paviane, die es sich auf „ihrer“ Straße gemütlich gemacht hatten zirkeln. Erdmännchen waren auch zugegen und ganz ihrer Art pfiffig ;-).
Das eine oder andere Dassie hüpfte über Steine und so kam sich Menschen- und Tierwelt wieder einmal ein bisschen näher. Noch tatendurstig fuhren wir an unserem Chalet vorbei um uns einige wenige Kilometer entfernt Felszeichnungen der San anzuschauen. Unnütz zu erwähnen, dass wir erstmal zackig (wobei zackig und Suzuki Alto schließt sich eigentlich fast aus) dran vorbei sind um eine wunderschöne Strecke durch die Berge zurück zu legen.
Irgendwann war das Offensichtliche auch für unsere Augen sichtbar und ein Richtungswechel brachte uns dann endlich zum Sevilla Art Trail, einen über Felsen führenden und leichte Kletterkünste erfordernden Rundweg, auf dessen Strecke 10 verschiedene Felsmalereien zu waren, die mal mehr und meist mal weniger leicht zu erkennen waren. Während der Felsweg mit weißen Fußtapsen klar erkennbar war, versagte dieses System nach Überquerung des Olifant Rivers und so krochen wir schon teilweise fast durchs Gestrüpp, auf den erkennbaren Spuren sämtlicher Huf- und Pfotentiere um dann doch irgendwann, auch noch vor Anbruch der Dunkelheit auf eine Sandstraße zu finden, die uns zum Ausgangspunkt zurück führte. Zurück zum Chalet und erstmal in der Sonne ausgeruht, nee quatsch...Sonne hatten wir ja ab Mittag den Rest des Tages genug...Futter zubereiten und diesmal ohne unsere vierbeinigen Freunde den Abend verbringen. Wozu sonst hab ich die tausend Bücher mitgeschleppt? ;-)
Das eine oder andere Dassie hüpfte über Steine und so kam sich Menschen- und Tierwelt wieder einmal ein bisschen näher. Noch tatendurstig fuhren wir an unserem Chalet vorbei um uns einige wenige Kilometer entfernt Felszeichnungen der San anzuschauen. Unnütz zu erwähnen, dass wir erstmal zackig (wobei zackig und Suzuki Alto schließt sich eigentlich fast aus) dran vorbei sind um eine wunderschöne Strecke durch die Berge zurück zu legen.
Irgendwann war das Offensichtliche auch für unsere Augen sichtbar und ein Richtungswechel brachte uns dann endlich zum Sevilla Art Trail, einen über Felsen führenden und leichte Kletterkünste erfordernden Rundweg, auf dessen Strecke 10 verschiedene Felsmalereien zu waren, die mal mehr und meist mal weniger leicht zu erkennen waren. Während der Felsweg mit weißen Fußtapsen klar erkennbar war, versagte dieses System nach Überquerung des Olifant Rivers und so krochen wir schon teilweise fast durchs Gestrüpp, auf den erkennbaren Spuren sämtlicher Huf- und Pfotentiere um dann doch irgendwann, auch noch vor Anbruch der Dunkelheit auf eine Sandstraße zu finden, die uns zum Ausgangspunkt zurück führte. Zurück zum Chalet und erstmal in der Sonne ausgeruht, nee quatsch...Sonne hatten wir ja ab Mittag den Rest des Tages genug...Futter zubereiten und diesmal ohne unsere vierbeinigen Freunde den Abend verbringen. Wozu sonst hab ich die tausend Bücher mitgeschleppt? ;-)
Ich beneide euch!!!
AntwortenLöschenGenießt das warme Wetter und laßt es euch noch richtig gut gehen bevor ihr in die sehr abgekühlte Heimat zurück kehrt.
PS: Sehr schöne Fotos!!!!!!!